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Ernährungsupdate

Meine „Suppenzeit“ scheint erstmal vorbei zu sein. Es gab mit der Zeit keine für mich passenden Suppen mehr in meinem Lieblingsbioladen. Nur noch „tomatig, fruchtig und oft scharf“. Somit wich ich immer mehr wieder auf Salate und Vollkornbrötchen mit veganem Aufstrich aus – feste Nahrung und wieder ein Schritt zu auf Rohkost.

Beim allem habe ich mich langsam Schritt für Schritt vorgewagt. Erst ein kleiner Beilagensalat, nur Grün und testweise dann die einzelnen Komponenten. Immer wieder nachfühlen und abwarten, was tut mir gut, was nicht?

Erst konnte ich keine Karotten essen, nun geht es wieder.

Und nun esse ich auch wieder größere Portionen, bin aber immer noch im kalorischen Defizit.

Dazwischen gibt es immer wieder angepasste und abwechslungsreiche Mahlzeiten z.b. esse ich derzeit wieder gerne Wraps und kann diese auch wieder mit Falafeln, Lupinegeschnetzeltem und sogar mit Krautsalat essen. Ich variiere die Soßen und die Gewürze. Dann wieder etwas mehr Salat, andere Gemüsesorten.

Auch geh ich wieder essen. In Restaurant bei denen ich weis, was ich essen kann und was nicht. Und darauf freue ich mich immer sehr und genieße die Zeit und das Essen dort.

Hier mal ein paar Beispiele für meine täglichen Mahlzeiten.

Kleiner Salat und ein veganes Zucchini-Panini.
Salatvariation mit sehr leckerem Krautsalat, und Kartoffeln – dazu ein Haferflockenbrötchen mit Linsencreme und Gurken.
Wraps. Hier mit Cheesana-Rauch-Zwiebelcreme, Salat, Krautsalat, Falafel, Sprossen und Mango-Balsamico-Senf.
Ein Wrap mit einem ähnlichen Belag, nur zusätzlich testweise mit roten Zwiebeln. Klappte einen Tag sehr gut, am nächsten war es zuviel. Also am Besten nicht zu oft und nicht zuviel auf einmal. 😉
Selbstgemachter kleiner Salat, grün und roter, dazu Sprossen – Apfelessig, Olivenöl, Kräuter, Salz. Dazu gab es ein paar Dinkelnudeln mit veganer Tomatensoße. Die Tomatensoße war dann aber nicht so gut und ich ließ sie weg.
Beilagensalat, diesmal mit Karotten und Kartoffeln und ein Vollkornbrötchen hier mit Linsencreme, dazwischen gibt es auch Avocado oder Kichererbsencreme. Auch sehr gut.
Kleiner Einkauf im Bioladen. Die Cashewkerne esse ich dazwischen mal, wenn ich etwas „naschen“ möchte. Die „vegetarische“ Bolognese hatte ich erwähnt, sie ist aber laut Inhalt vegan. Der Happy Cashew-Käse, war nicht mein Fall. Dafür kann ich aber wieder täglich mittags wieder meinen Cappucino mit Espresse+ Cashewmilch trinken!! Freude pur!

Frühstück gibt es bei mir weiterhin nicht, da ich morgens 1. kein Bedürfnis danach habe und 2. wenn ich zu früh etwas esse, dann tut es meinem Bauch nicht gut.

Somit esse ich meinen Dinkelbrei bei Bedarf eher abends. Damit halte ich auch meinen Bauch recht gut ruhig und gebe ihm hiermit nochmal ein paar extra Ballaststoffe.

Mit Sport wollte ich es auch wieder versuchen, aber da muss ich noch stark aufpassen. Nach dem Absetzen des Cortisons bin ich noch recht wackelig auf den Beinen, sobald es etwas anstrengender wird.

Gestern beim Rasenmähen bekam ich Rauschen in den Ohren, mir wurde schwindlig und schlecht. Ich dachte schon ich klappe zusammen. Da muss ich wirklich aufpassen und wie so oft im Leben, langsam und Schritt für Schritt anfangen. Vermutlich mit etwas Ausdauertrainig auf dem Hometrainer und Dehnübungen.

Soviel zu mir derzeit was das Essen betrifft. 😉

Ich wünsch euch eine tolle Restwoche und bleibt schön gesund!

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