Allgemein, Gesundheit, Leben

Schlaf“routine“ und „Alltagsmasken“.

 

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Schon des öftern wurde ich gefragt (vermutlich weil ich doch des gelegentlich ziemlich k.o. aussehe), wie es denn bei mir mit dem Schlafen so sei und meiner nächtlichen Routine. Auch im Bezug auf meine chronische Erkrankung und die daraus entstehenden Folgen während dem „Liegen“ oder in Abhängigkeit mit dem Essen.

Oft gibt es Zeiten in denen ich nur auf der rechten Seite liegen kann oder kurzzeitig auf dem Rücken. Auf dem Bauch geht so gut wie nie und auf der linken Seite auch nur, wenn ich das „richtige“ gegessen habe, sonst grummelts und ich muss ins Bad flitzen… was gerade des nachts sehr ärgerlich ist, da man sich ja eher „unterbewusst“ bewegt und das nicht steuert.

Hier ist meine seit ca. 2 Jahren, mal besser mal schlechter, laufende „Schlafroutine“:

 21-23 Uhr hundemüde – bleibt wach bis mein Mann gegen 0-1 Uhr ins Bett geht. (dafür gibts mehrere Gründe)

Lesen bis die Augen zufallen (ausser der Bauch quält mich, dann nochmal ab ins Bad ca. 2-4x) .

Dann ist es so gegen 2 Uhr.

Schläft kurz ein, wacht fast immer gegen 3-4 Uhr wieder auf – ab ins Bad.

Schläft wieder kurz ein, wacht meistens so 2-3 mal auf, das geht  bis 6 Uhr. Dann heisst es  Cortison schlucken und wieder ins Bad.

Schläft wieder ein, während mein Mann zur Arbeit fährt.

Manchmal schaff ich es dann gegen 7/8 Uhr bis 10-11 Uhr ( also 2-3 Stunden) endlich mal am Stück durchzuschlafen….

Somit bin ich erst gegen Mittag richtig wach, wenn überhaupt.

Tja, so ist das derzeit und es kommt sehr sehr (ach eigentlich schon extrem) selten vor, dass ich weniger als 2x des nachts aufstehen muss oder aufwache.

Ich weis, dass ist nicht gut/gesund. Weder für meinen Körper noch für die psychische Verfassung. Doch was soll ich tun, ausser versuchen gesund zu werden?!

Gesunder Bauch, heisst bei mir auch gesünderer Schlaf!

Soviel zu dem Thema.

 

Da ab morgen auch hier in Hessen, wie auch sonst in ganz Deutschland, eine Maskenpflicht herrscht (da bin ich ja geteilter Meinung), habe ich mich mal wieder an meine Nähmaschine gesetzt.

Und nun weiß ich auch wieder, warum sie leider schon Staub angesetzt hat.

Ich bin wirklich kein geduldiger Mensch und dabei wäre es für mich so wichtig es zu lernen – geduldiger mit mir selbst zu sein (damit meine ich noch nichtmal andere Personen)!

Es war aber auch nicht wirklich mein Tag heute… 2 !!! Maschinennadeln hat es mir glatt zerlegt (nur durch normalen 2 lagigen Baumwollstoff – kein Metal erwischt). Das hatte ich auch in der Zeit als ich oft und gerne genäht hatte noch nie erlebt. Und dann wollte der Gummizug nicht durch die vorgesehene Lasche und ich wollte nach 2 Masken erstmal auch nicht mehr weiter nähen / frimmeln und aß erstmal ein Brötchen zu Mittag und trank einen Cappucino. Danach gings mir wieder besser. 😉

 

Alltagsmasken.jpg

Luna fand das alles natürlich super toll und soviel zum Spielen. 🙂

Das letzte Mal habe ich vor 7 Jahren genäht und für den Eigengebrauch zum Einkaufen reichen die Masken durchaus.

Vielleicht finde ich ja diese Woche nomal die Muse und näh noch 2-3 Stück zum wechseln.

Ich wünsch euch noch einen schööööönen Sonntag und bleibt gesund!

Signarita

 

 

 

2 Gedanken zu „Schlaf“routine“ und „Alltagsmasken“.“

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