Meine Suche nach dem Nichts

 

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Julia Schnabel – Meine Suche nach dem Nichts: Wie ich tausend Kilometer auf dem japanischen Jakobsweg lief und was ich dabei fand*

Nach einer längeren Krankheit lässt die junge Journalistin Lena Schnabl ihr altes Leben hinter sich und macht sich auf den Weg ins japanische Hinterland, um dort einmal im Kreis zu laufen. Im Gepäck das Versprechen, die Leere und damit das höchste Glück zu finden. Auf Shikoku, dieser entrückten Insel abseits der Megastädte und Shinkansen-Trassen, verläuft der japanische Jakobsweg, der älteste Pilgerpfad der Welt: ein Auf und ab von 1.300 Kilometern und 88 Tempeln. Die Pilgerin wird über Berge klettern und an der Küste entlanglaufen, ihre Lehrmeister in Sachen Nirwana werden Mönche, Einheimische und andere Pilger sein, denen sie auf ihrer Reise begegnet. Wird es Lena gelingen, das glücksbringende Nichts zu finden?

Heute gibt es mal wieder einen Buchtip von mir.

Dieses Buch hat mir in letzter Zeit buchstäblich durch meine Nächte geholfen und normalerweise lese ich mehrere Bücher gleichzeitig. Mal dieses, mal jenes. Aber dieses Buch konnte ich einfach nicht mehr aus der Hand legen, las es in einem Rutsch (über mehrere Nächte jedoch) durch und war sogar traurig als es endete. Am liebsten hätte ich einfach weiter und weiter gelesen.

Zwar fand ich den Schreibstil am Anfang etwas befremdlich, aber damit konnte ich mich sehr schnell anfreunden und fand ihn am Ende sogar sehr gut und unterhaltsam.

Die Geschichte ansich hat mich persönlich sehr berührt. Da ich selbst unter einer recht anstrengenden Immunkrankheit leide, konnte ich sehr gut nachvollziehen, wie sie mit ihrer, sie nennt es „Bestie“ zu kämpfen hat.

Ihre Geschichte über die Wanderung rund um die japanische Insel, zu den 88 Tempeln und mit den vielen Begegnungen, empfand ich alls sehr authentisch und auch die  psychischen Hürden konnte man jederzeit nachempfinden und sich einfühlen.

So manch tolles Zitat konnte ich für mich aus diesem Buch mitnehmen und ich bin dankbar dafür.

Danke Lena Schnabel, dass du uns auf deine / diese tolle Reise mitgenommen hast und sie mit uns teilst.

Ich werde dieses Buch sicher noch 2-3 mal lesen!

Am liebsten würde ich ja selbst gleich loswandern, aber da spricht im Moment leider sovieles dagegen. Vielleicht irgendwann, wer weis.

Und nun hoffe ich dass es dem ein oder anderen von euch auch gefallen wird und wer weis, vielleicht begibt sich der ein oder andere von euch dann auch auf so eine Reise. 😉

Liebe Grüße

Signarita

 

 

 

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Ich heisse Yvonne und begrüße dich ganz herzlich auf meinem Blog über ganzheitliches Leben.
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