Allgemein, Leben

Führungsstile und was einem sonst so weiter hilft.

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Wie bereits erwähnt sind die nun verbleibenden  8 Tage (oh mein Gott!) entscheidend für den Verlauf des kommenden Jahres.

Durch meine „rechtliche Situation“ im Bezug auf noch ausstehende Lohnzahlungen seitens meines Exarbeitgebers habe ich mich bereits durchgearbeitet, bei einer Anwältin informiert, alles zusammengesucht und dies wird nun kommende oder die darauffolgende Woche per Klage im zuständigen Arbeitsgericht eingereicht.

Erst wollte ich einfach meine Ruhe, doch der Zuspruch von diversen Richtungen im meinem Umfeld „Diesen XXX würde ich sowas nicht durchgehen lassen!“ und „Wie kann man nur so ein XXX sein, der soll dafür bezahlen, dass er kleine Leute so schikaniert, aber selbst nicht zu Potte kommt!“ usw. , habe ich mich dazu entschlossen doch mein Recht einzuklagen. Mag mehr Aufwand sein, aber so ein Fehlverhalten darf man einfach nicht tolerieren. Also Klage einleiten und erstmal Haken dran, bis zum nächsten Schritt.

 

Und im Sinne des nächsten Punktes – ich habe mich nämlich wieder versucht mich vor dem Lernen zu drücken *seufz* – landete ich bei meinem späten Frühstück auf youtube und bei einer NDR Doku „Chef im Luxushotel“über einen Hotelchef, welcher auf den ersten Blick aussieht wie ein norddeutscher Aquaman und so seinen ganz eigenen und zu dem erfolgreichen Führungsstil hat (das genaue Gegenteil von meinem Exchef *hüstel*).

Ich fand das so faszinierend und ich sollte genau diese Doku auch sehen, sie wurde mir quasi vom „Schicksal“ genau im richtigen Moment empfohlen und das wo ich normal keine NDR Vorschläge erhalte und mich eher darüber beschwere, dass es nichts neues und interessantes gibt.

Oliver Schmidt – der Hotelchef – musst im Leben oft durch Höhen und Tiefen, hatte ursprünglich „nur“ Elektriker im Osten gelernt und nach dem Mauerfall mit 18 Jahren mehrfach versucht sich mit diversen Projekten selbstständig zu machen, was mal mehr, mal weniger erfolgreich war. Und wurde schließlich sein eigener Chef mit einem Luxushotel an der Ostsee. Er hat es immer wieder gewagt und das obwohl er von der Thematik ansich zu Anfang keine Ahnung hatte laut seinen Aussagen. Learning by doing und immer wieder aufstehen.

 

 

Was mich dann am meisten bewegt hat war sein „Erfolgsrezept“ :

 

1. Leidenschaft –   Man muss das was man tut gerne und mit Leidenschaft machen. Man muss mit dem ganzen Herzen dabei sein und Freude daran haben.

2. KönnenMan sollte auch das was man tut können, aber das kann man  erlernen.

3. Fleiß / Disziplin Das muss man entwickeln und ist ebenso erlernbar.

 

Doch das wichtigste sei für ihn Leidenschaft für das was man tut.

 

In diesem Sinne geht es zurück an den Schreibtisch und ans Lernen! Ich wünsche euch noch eine tolle Restwoche und eine schöne Zeit!

 

Signarita

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