Gesundheit · Leben

Licht im Dunkeln

ian-espinosa-rX12B5uX7QM-unsplash
Photo by Ian Espinosa on Unsplash

 

Die letzten 2 Tage fühlte ich mich so wie auf dem Bild. Am ertrinken und ich hatte das Gefühl ich falle in ein tiefes schwarzes Loch. Ich kenne das Gefühl … ich war schon mal dort… es ist ein dunkler Ort, welcher einem Schutz und Geborgenheit vorgaukelt und eigentlich still und heimlich die Kraft aussaugt, bis du nicht mehr weisst was Freude ist und du nicht mal mehr weisst wer du eigentlich bist. Dort verfällst du in Zweifel über dich selbst und das Leben, verfängst dich in Warums und Träumen.

Seit ich angefangen habe wieder im Laden zu arbeiten geht es Tag für Tag schlechter mit meiner Gesundheit.  In der kleinen Auszeit war ich noch euphorisch und gut drauf und nun, muss ich zusehen wie es mir jeden Abend schlechter geht.

Das Cortison geht rauf, erst 10 mg und nun seit heute morgen 25mg – in der Hoffnung, dass ich das Schlimmste damit abfangen kann.

Doch dieses Warum plagt mich jeden Tag. Zeitweise hatte ich meine Krankheit schon vergessen und nun kommt sie und schlägt mir förmlich ins Gesicht.

Ich bin in der Arbeit eigentlich nicht gestresst und ja, ich rege mich schonmal über diverse Dinge auf, wie über die Tatsache dass mein neuer Chef organisatiorisch keine Leuchte ist und beim logischen Mitdenken seine Probleme hat. Ich bin schon über einen Monat dort und habe noch immer keinen schriftlichen Arbeitsvertrag… das spricht schon Bände und das trotz mehrmaligem Nachfragen bei meiner Vorgesetzten und Kenntnisnahme von ihm persönlich. Auch die Lieferungen verlaufen total chaotisch und ich habe somit abends nicht ausreichend Karren um die Waren ordentlich und strategisch zu verräumen (was ja Arbeitszeit sparen und die Pflanzen schonen würde)… Aber nö, es werden einfach fast alle Karren mitgenommen und ich muss dann zusehen wie ich das abends manage… anstatt das man mitdenkt und nur die mitnimmt, welche dazu vorbereitet wurden…. da könnte ich jedesmal…platzen vor Wut. *seufz*

Auch habe ich eine zeitlang Probleme damit gehabt mich von den Problemen meiner Freundin abzugrenzen.  Ich lass das einfach zu sehr an mich ran. Ja es ist IHR Leben und SIE muss aus Fehlern oder Problemen lernen, aber dennoch bin ICH es die sich FÜR SIE aufregt oder mit Ratschlägen umsich schmeißt, gerade weil sie mir so wichtig ist. Es fällt mir schwer einfach einen Schritt zurück zu treten, „nur“ zuzusehen und zu sagen:

„Stopp! Ich hab dich lieb und ich hab dir schon mehrmals gesagt, was vielleicht helfen würde, ABER lernen / tun musst dus selbst und ich distanzier mich jetzt davon“

Ja ich habe mit ihr darüber geredet, dass mir das Bauchweh bereitet und ich denke sie nimmt sich da nun auch etwas zurück. Zumindest scheint es ihr im Moment sehr gut zu gehen und ich müsste mir deswegen nun auch  keine Sorgen mehr machen. Auch lerne ich langsam mich zu distanzieren, ohne dabei Angst haben zu müssen ich würde zuwenig Interesse zeigen oder meine Freundschaft vernachlässigen oder deswegen sogar verlassen zu werden. Die Angst verlassen zu werden spielt bei mir eine große Rolle, da ich in der Vergangenheit schon mehrfach von „Freundinnen“ verlassen wurde und da eine tiefe Angst in mir sitzt, weswegen ich mich auch nur schwer neuen Freundschaften öffnen kann bzw. da sehr vorsichtig geworden bin. Und behandel Personen die mir wichtig sind  wie ein rohes Ei.

annie-spratt-gq5PECP8pHE-unsplash
Photo by Annie Spratt on Unsplash

 

Zurück zur Arbeit, ja ich könnte kündigen. Einfach gehen. Wie mir mein Mann nun schon öfter gesagt hat, muss ich dort nicht arbeiten, wenn ich nicht will. Und zum Glück müsste ich das wirklich nicht.

Nur ist da dieses unbestimmte Warum im Raum. Ist es wirklich die Arbeit die mir solche „Bauchschmerzen“ verursacht?  Jeder „normale“ oder sagen wir durchschnittliche Mensch würde in der Arbeit ansich keine Probleme sehen, zumindest keine unnormalen, welche es nicht auch woanders oder sogar in schlimmerer Form geben würde. Aber für mich? Sind es vielleicht andere Lieferanten von Blumen bzw. die verwendeten Stoffe zur Aufzucht und zum „Haltbarmachen“ die mich nun so aus der Bahn werfen? Oder stresse ich mich doch im Unterbewusstsein so sehr wegen meiner Chefin oder den Problemen mit dem neuen Chef? Ist es übertrieben? Aber ich empfinde nun mal so…

Als ich so dalag in den letzten 2 Tagen (nein ich war nicht krankgeschrieben), den zu mehr war ich nicht fähig. Weniger aus Schmerz als aus seelischer Frustration, wurde mir auch eins bewusst. Ich hatte den Kontakt zu mir selbst verloren.

Vergleiche ich mich mit dem Ich vom letzten Jahr um diese Zeit, z.B. in den Beiträgen über :

Tag – 18 / Sonniger Sonntag und power up!

oder

Tag – 16 /Oh wie schön die Welt doch ist!

dann bin ich im Moment schon fast das Gegenteil davon, was mich wirklich sehr traurig stimmt.

Nun könnte ich Vergleiche anstellen und ja, da fällt mir so mancher Unterschied auf.

1.  Sport

Seit dem Muskelkaterdebakel vor ein paar Wochen, habe ich es gekonnt vermieden mich auf die Matte zu begeben.

 

20180626_132928

 

2. Ernährung

Zuviele „Ausnahmen“ und keine klare Linie. Weder bei den Kalorien noch bei dem Vermeiden von Zucker, Milchprodukten und sonstigem Schnickschnack

 

20180925_105748

 

3. der seelische Ausgleich fehlt im Moment

Auch wenn ich viel im Kopf habe, was ich alles machen möchte. So ganz packt mich die Lust dazu dann leider doch nicht und es bleibt bei dem „was wäre wenn…“ das alte Leid *seufz*

Zudem plagt mich eine Art Fernweh. Wie gern wäre ich jetzt in Dänemark oder mal in Schweden/Norwegen!

Ich würde auch sooo gern wieder mit meiner Mum einfach im Bayerischen Wald wandern gehen – das vermisse ich so sehr!

 

Schachtentour1b

Da ist es wieder das “ was wäre wenn“ – und da muss man schon fast lachen und den Kopf schütteln, denn wie mein Mann so oft zu mir sagt: „Du musst es nur sagen und wir machen das“ oder „dann kannst dus machen! Fahr einfach zu deiner Mum und hab eine schöne Zeit dort!“  Es wäre so einfach, nein… eigentlich ist es so einfach.

Nur leider bin ich das EIGENTLICH. Es ist mir schon so oft aufgefallen, dass dieses Wort zuoft in meinen Gedanken und meinem Wortschatz vorkommt. Bei allem was ich tun könnte, schleicht sich ganz fies von hinten dieses „eigentlich“ in meinen Kopf und wenn ich nicht aufpasse, auch in meine Sätze.

Es ist ja kein Geheimnis, dass ich, um psychisch stabiler zu werden, alle paar Wochen bei einer sehr netten Psychologin bin. Beim letzten Gespräch meinte sie, dass es sich immer mehr herauskristallisiert, dass ich zu den HSP´s gehöre – zu den „hochsensiblen Personen“. Mein Mann hat dann geschmunzelt und gemeint, er wusste schon immer, dass ich ein Sensibelchen bin und was soll ich sagen, er hat recht.

 

daiga-ellaby-h43VqtlnV7U-unsplash
Photo by Daiga Ellaby on Unsplash

Doch hochsensibel hat auf den ersten Blick so einen komischen Beigeschmack, als wollte man etwas Besonderes sein. Und da spricht vermutlich wieder das schwache Selbstwertgefühl aus mir, das denkt ich dürfe nicht jemand Aussergewöhnliches oder gar jemand Besonderes sein. Wobei jeder Guru der heutzutage von Selbstliebe predigt, auch sagt das ja JEDER etwas besonderes ist! Doch ich selbst? Nö, ich darf das von mir nicht behaupten, andere könnten mich ja für versnobt oder arrogant halten.

„Oh mein Gott, sie hält sich für was besseres!“

Nein, ich halte mich nicht für jemand besseren – einfach nur für etwas anders als der Durchschnitt.

Eher zufällig stieß ich dann ein paar Tage nach dem letzten Gespräch über ein Youtubevideo von Sylvia Harke über Hochsensible und Erfolgsblockaden und man konnte förmlich die Lampe sehen, welche über meinem Kopf anging.  Was ein AHA- Effekt!

ENDLICH, ENDLICH etwas bzw. jemand, der meine ganzen Probleme zusammenfasst und mich damit so beschreibt wie ich ticke! DANKE! Endlich hat mein Wirrwarr an Problemen einen Namen und ich kann anfangen damit spezifisch zu arbeiten.

Ich zitiere hier die Punkte vom Video von Sylvia Harke, vielleicht erkennt sich der ein oder andere auch darin und ich würde mich freuen, wenn sie euch damit auch helfen kann. Dahinter in Klammern steht mein Ich, wie ich mich in diesen Punkten wiederfinde:

1.) Perfektionismus, ( Lieber fange ich erst garnicht an, als dass ich es nicht perfekt machen kann. Unsinnig, aber so tick ich nunmal. Warum sollte ich anfangen zu malen, was mir ja Spaß machen würde, wenn es hinterher nicht gut aussieht? Ich bin kein Rechtschreibprofi, aber ich mag es garnicht, wenn die Sätze nur grammatikalisches Kaudawelsch ergeben. Nichts gegen Buchstabendreher beim „schnell schreiben“, aber offensichtliche Fehler stören mich arg! )

2.) Entscheidungsschwierigkeiten, (Scannertyp, man begeistert sich für vieles im Wechsel oder gleichzeitig, aber möchte sich aus Angst nicht festlegen. So gehts mir und das ziemlich oft. Oder man wägt so oft das für und wider ab und hat Angst davor sich falsch zu entscheiden. Somit bleibt man immer auf der Stelle stehen.)

3.) Fokus im Außen, ( Was denken die anderen von mir? Sie sollen mich alle mögen. Halten sie mich für zu dick, dumm, unhöflich? Wie kann ich es allen recht machen?)

4.) Idealismus (Ja ich würde die Welt gerne besser machen und versuche es auf meine Art. Wo ich ganz sensibel reagiere ist das Tierleid auf dieser Welt, das macht mich fertig.)

5.) Überanpassung (Ich möchte nicht auffallen und versuche „normal“ zu sein, besser noch, andere sollen sich besser fühlen als ich.)

6.) Versagensangst ( Ganz extrem bei mir. In vielerlei Hinsicht.)

7.) Angst, gesehen zu werden (Fällt unter die Kategorie Überanpassung. Zeitweise habe ich mich sehr versteckt und das auch aufgrund des geringen Selbstwerts.)

8.) Außenseiter (Auch wenn ich als Jugendliche versucht habe „dazu zu gehören“ war ich immer ein Außenseiter, solange, bis ich es dann auch aktiv war. Ich distanzierte mich von allem und jedem und hatte das Gefühl, das mich niemand richtig versteht. Somit blieb ich in dieser Rolle.)

9.) Keiner versteht mich ( Ich hatte selten das Gefühl, dass mich jemand wirklich versteht. Man hielt mich einfach für zu sensibel und meine Gedanken und Emotionen waren /sind oft sooo tiefgreifend und ausschweifend, dass die wenigsten damit nicht richtig umgehen können oder sie sogar verstehen. Das macht zeitweise richtig einsam, nicht nur im Herzen.)

10.) Opferbewusstsein ( Man fühlt sich nicht in der Lage, aus dem Sumpf der Probleme rauszukommen und denkt IRGENDWAS hält einen darin fest, auch wenn man es eigentlich selbst ist. Zeitweise habe ich das Gefühl der Ohnmacht und obwohl mein Kopf weiß, dass ich mich einfach selbst daraus befreien kann, fühlt man sich von irgendetwas gefangen oder ich habe das Gefühl da ist eine undefinierbare Blockade, die mich vom Leben abhält und von der Freude bzw. dem Umsetzen der Träume.)

Das waren nur die Punkte zum Thema Erfolgsblockaden. Doch was macht einen Hochsensiblen noch aus?

Verstärkte Wahrnehmung von Details:

Auch darin finde ich mich wieder. Details transportieren Nachrichten und können einen sofort in andere Stimmungen katapultieren. Gerade Gerüche und Farben sind bei mir da sehr ausgeprägt.

Überreizung:

Ich mag keine Menschenmengen und ich hasse grelles Licht sowie zu laute Geräusche. Am wohlsten fühle ich mich bei gedämpftem Licht und Naturgeräuschen bzw. Stille und das am liebsten zuhause. Auch reagiere ich empfindlich auf Temperaturuntschiede. Ich friere zwar sehr leicht, aber ich kann heisses Wetter nicht ausstehen.

jose-martin-ramirez-c-45sjAjSjArQ-unsplash
Photo by José Martín Ramírez C on Unsplash

Stressanfälligkeit:

Gerade weil ich so sensibel bin, empfinde ich Disharmonien schneller als stressige Situationen als andere oder empfinde Probleme schlagartig als extrem schwierig, wobei sie dies auf den zweiten Blick garnicht wären.

Hungergefühl / Müdigkeit:

OH JA ! Großes Thema. Wenn ich müde bin (was ich aufgrund der Erkrankung leider öfter bin als mir lieb ist) oder wenn ich hunger habe, dann bin ich emotional ein Frack. Beides wirkt sich stark auf mein Wohlbefinden und meine Stimmung aus.

Empathie und Harmoniebedürfnis:

Ich bin stark empathisch veranlagt und bin ein Harmoniejunkie. Stimmungen kann ich sehr schnell erfassen und erfühle mehr als ich analysiere. Viele Veränderungen z.B. in den Unternehmen für die ich gearbeitet habe, nehme ich schon viel früher war und sehe die dort die Probleme bereits, bevor es zum Crash kommt und das, obwohl ich als kleines Licht am Ende der Informationsquelle sitze… Auch kann ich Menschen sehr gut einschätzen und spüre zu welcher Art sie gehören mögen. 

Harmonie ist mir immer schon wichig. Am liebsten hab ich alles schön geordnet und das alle glücklich und zufrieden sind. Auf Diskrepanzen und Streitigkeiten reagiere ich allergisch und schnell emotional.  Wenn etwas nicht passt, dann arbeite es sehr in mir.

Inuition:

Bauchgefühl hoch zehn sozusagen. In meiner Vergangenheit habe ich schon oft erspürt, was passieren wird oder welche Entscheidung / welcher Weg (manchmal sogar wörtlich) richtig wäre. Die Anekdote mit dem Reitunfall könnte ich jetzt erwähnen, aber das würde den Rahmen sprengen.

Sinnsuche:

Auch hier neige ich zu extremen Denkverhalten. Ich kann sehr schwer Vergangens loslassen und brauche sehr lange um erfühltes und erlebtes aus der Vergangenheit zu verarbeiten. Als Jugendliche bin ich sogar schier verzweifelt an der Suche wer ich bin oder was ich machen möchte. Im Jetzt grübel ich oft über Probleme nach und versuche zu verstehen, wie was zusammenhängt oder was man noch so alles tun, lesen und verwirklichen könnte. Was passt zusammen, was nicht und wie wirkt sich das aus?

claudia-MiJTU6lqksg-unsplash

 

Hochbegabung, Kreativität:

Nunja, da ist es wieder das kleine Selbstwertgefühl.. das leise flüstert: „Sag jetzt bloß nicht, dass du dich für klüger als der Durchschnitt hältst oder das du besser Noten haben könntest oder Oh mein Gott vielseitig begabt bist!“

*tief durchatmen*

Man könnte es so vielleicht ausdrücken: Vieles weisst in meiner Vergangenheit darauf hin, dass ich in so manchen Fächern oder Hobbys  sehr gut hätte sein können bzw. über dem Durchschnitt liegen könnte. Und aus Spaß habe ich damals als Jugendliche zwei „IQ-Tests“mitgemacht und da lag der Wert bei ca. 125-130. Ob das heute noch der Fall wäre? Vermutlich nicht, dafür habe ich mir das Lernen, die „Allgemeinbildung“ und die Konzentration leider über Jahre hinweg selbstzerstörerisch abtrainiert… Manch einer würde sagen „Welch vergeudete Talente…“ *selbstironie off*

Man merkt, das ist bei mir noch ein empfindliches Thema und geht ganz stark Hand in Hand mit meinem Selbstwertgefühl + ja nicht anecken/auffallen wollen !

Kreativ war ich schon immer gern und das macht mir auch Spaß, auch wenn es wie so oft an der Umsetzung happert… Versagensangst +Perfektionismus schlägt zu…

Scanner:

OJA, und wie. Ich springe förmlich von einem Interessensgebiet zum nächsten und mich interessiert und begeistert sooooviel. Bleibe ich länger bei einem Projekt, langweilt es mich leider auch so schnell wieder oder ich habe Angst, ich könnte gut darin sein und es frustiert einen, wenn man glaubt, man müsste sich für eine Sache entscheiden und man fühlt sich auch überfordert von all den Wünschen und Träumen / Hobbys.  Da man ja Versagensangst hat und dem eigenen Perfektionismus somit vermutlich nicht genügen würde, lässt mans schnell wieder und taucht ins nächste Projekt ein. Genießt und suhlt sich in der Euphorie des Neuen!

 

Das sind die wesentichen Punkte einer HSP Persönlichkeit. Es gibt noch ein paar mehr, aber so manche decken sich mit bereits genannten Punkten.

 

Zudem habe ich einen Test gemacht der auch in einem Buch von Sylvia Harke – Hochsensibel: Was tun?* aufgeführt wird.

Und ich habe von erreichbaren 35 Punkten 31 erreicht, was soviel heisst wie „Glückwunsch sie sind nicht nur hochsensibel, nein bei ihnen ist das sogar stark ausgeprägt!“

Ich bin erst am Anfang des Buches und dennoch beruhigt es mich nun sehr zu wissen, welchen Namen all meine Probleme tragen und in welcher Beziehung sie zueinander stehen. Das hilft mir auch sehr, spezifisch daran zu arbeiten, ohne mich vom großen Ganzen gleich erschlagen zu fühlen.

Der Wille und das Bewusstsein, dass es mir schlechter geht, wenn ich mich verstecke und „nur“ liege haben mich nun wieder auf die Beine kommen lassen. Denn das habe ich alles schonmal durch – bis auf das mit dem HSP, das war mir neu.

Dieses Buch begleitet mich nun auf meinem Weg und ich freue mich schon auf jede neue Erkenntnis. Es ist sicherlich noch ein hartes Stück Arbeit, aber wenigstens tue ich etwas für mich und mein Ich.

In diesem Sinne, wünsche ich euch noch eine wundervolle Restwoche!

Liebe Grüße

Signarita

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

*Affiliate Link

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s