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Nicht denken?!

Äh? Ja, das dachte ich auch zuerst. Ich bin nämlich ein großer Fan vom Denken, oft zu meinem Leidwesen. Und ich find es noch viel besser, wenn man „denkt“ bevor man spricht, dass soll ja wahre Wunder wirken. 😉

 

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Aber erstmal von vorne.

Heute war ich zu tiefst schockiert.

Warum?

Meine Waage hat mich knallhart auf den Boden der Tatsachen gebracht. 73,3 kg !

Ich weis, mir geht es seit geraumer Zeit nicht gut – bin nur noch müde, mein Kreislauft sackt permanent ab (vorallem während dem Autofahren, was mich sehr beeunruhigt) und ich kämpfe mit mir selbst. Da fällt es einem noch viel schwerer Sport zu machen oder sich sonst irgendwie aufzuraffen.

Aber diese Kilozahl geht garnicht – zumindest nicht in schwabbeliger Form. *kopfschüttel*

 

Auch sonst bin ich im Moment eher im Panikmodus, vorallem was den Countdown zur nächsten Fitnesstrainer Prüfung Ende Mai anbelangt. Es gibt noch soviel zu lernen!

 

Jeder Tag zählt!

 

Ich fühle mich derzeit dermaßen unwohl in meiner Haut (auch nervlich) und Sport würde 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen:

  1. durch das fitter werden, geht es mir körperlich besser und ich steuere den negativen Symptomen entgegen.
  2. bereite ich mich auch für diese und die darauf folgenden Prüfungen optimal vor und beruhige mein Gewissen – zudem fühle ich mich einfach besser, wenn ich in der Prüfung auch fit „aussehe“.

 

 

Gerade schiele ich auf den Kalender und überlege doch, zumindest für den Anfang, eine Art Challenge zu starten – 4 Wochen wären das dann. *hmmm*

 

Doch was wäre in der Zeit zu beachten bzw. was das Ziel?

 

Und eigentlich widerspricht sich das doch ein wenig meinem letzten Beitrag, bei dem ich nur noch auf mich selbst hören wollte und das ohne Zwänge oder Restriktionen.

Ach, ich bin vom Sternzeichen her Fische, das geht passt doch! *lacht*

Ich vergleich mich da auch nicht mit einem Fähnchen im Wind, sondern eher mit einem Bambus im Wind. *hüstel*

 

Benötige ich für den Start eine Art Leitlinie?

Einfach, um wieder reinzufinden?

 

Letztes Jahr lief die Challenge ja super und es tat mir auch sehr gut, daher halte ich mich ein wenig an diese Richtung.

 

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Nur die Kalorienzahl war vielleicht etwas zu niedrig gewählt mit unter 1000kcal. 1500kcl wären da realistischer und vorallem gesünder. Weniger Kohlenhydrate sollten es dennoch sein, insgesamt gesünder natürlich und am besten „Magen-Darm“ verträglich.

 

Was noch?

 

Sport bzw. Bewegung als Eckpfeiler muss unbedingt sein. Schließlich geht es mir dadurch besser und ohne Sport wird es nichts mit der tollen Figur und dem Wohlbefinden. Sei es Ausdauer, Krafttraining oder eine Runde Yoga.

 

Doch wieviel und wie lange?

Mit einem Programm oder eher freestyle?

 

Heute habe ich tatsächlich „ohne nachzudenken“ meine Matte ausgerollt, ein Workout gemacht und mich auf den Hometrainer geschwungen. Nach der Dusche war ich sowas von seelig, auch wenn ich merkte, wie sehr meine Kondition in letzter Zeit gelitten hat.

Bevor ich wieder Geld für irgendein Programm ausgebe, möchte ich es selbst probieren. Fürs Fitnessstudio zahle ich ja auch schon eine Weile und sollte mal wieder hingehen.

Wie oft also?

Nun 2x am Tag war schon viel, eine Vorlaufzeit von 1-2 Wochen mit  1x pro Tag, 5-6x die Woche und danach evtl. steigern, klingt doch machbar.

Natürlich nicht übertreiben, aber dennoch am Ball bleiben heisst die Devise!

Als Gewicht kann ich es nur grob anpeilen oder einen „Wunsch“ nennen (65kg). Wie ich damit aber schlussendlich aussehe oder ob ich vorher schon sage es passt, kann ich zu diesem Zeitpunkt nicht sagen und lass es somit einfach auf mich zukommen.

Mehr werde ich nicht festlegen.

Also auch kein: ich lerne zusätzlich noch 2-3 Stunden am Tag und spiele Ukulele etc. Das möchte ich dennoch selbst entscheiden. Ein Schritt in die richtige Richtung ist ja schonmal, dass ich mich 1x am Tag bewusst an den Schreibtisch setze und was ich dann mache, bleibt mir überlassen. „Wollen statt Sollen!“

Ob ich nun jeden Tag berichte oder im Block, dass werde ich auch spontan entscheiden. Eben, was sich besser anfühlt und zeitlich passt.

Vielleicht bietet sich auch ein Wochenbericht an. Eine Übersicht, jeden Samstag?

Klingt garnicht mal so schlecht.

 

Sonntag ist Ruhetag  ! 🙂

 

Und um den Titel des Blogs noch mit aufzugreifen – das ganze führe ich  ohne nachdenken aus, sprich einfach tun. Denn sobald ich darüber nachdenke, denke ich nur und mache nichts dergleichen mehr oder schlimmer, ich verliere mich in Träumereien oder Wehmut und keins von beidem ist schön. Also….

 

Schuhe an und raus oder auf die Matte!

Ich bin morgens wach? Aufstehen und Yoga / Meditieren!

 

Sobald ich nämlich darüber nachdenken, baut sich ein gewisser Widerstand auf, ein „ach ist zu anstrengend oder ich hab keinen Bock“.

Der Anfang ist oft das schwierigste, dann folgt das Dranbleiben – solange – bis es von selbst läuft und später möchte man garnicht mehr ohne sein!

 

Liebe Grüße

Signarita

 

 

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