Leben

Zukunfts-Ich VS. Jetzt-Ich

Ich, wer ist das?

 

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Ist es das ich, das gerade hier sitzt am PC und schreibt? Die Gedanken jetzt im Moment hat und diese tippt.

Oder ist es das ich, welches in meinem Kopf bereits das Leben lebt, welches ich gerne leben möchte?

Das Leben auf Morgen verschieben, hier sitzen und an all die Dinge denken, die ich gerne tun würde, welche mein Zukunfts-ich bereits tut / getan hat.

Das wäre der einfache, der unkomplizierte Weg. Auf Dauer würde er mich oder viel mehr ich mich selbst, zerstören.

Doch ist es wirklich ein Weg? Vielmehr ist es doch ein Stillstand / ein Abbau des eigenen Selbst auf Zeit.

Jeder Tag ähnelt dem letzten. Gefolgt von Müdigkeit, traurigen Gedanken, Bedauern und … „ach was wäre wenn“. Depression schleicht sich ein und legt ganz heimlich still und leise die kalte Hand übers Herz. Nimmt den Verstand ein, Stück für Stück. Man wird emotional, zieht sich zurück und hört irgendwann auf zu kämpfen.

So ging es mir schon oft im Leben und auch jetzt, trotz all dieser tollen Bücher, Ratschläge und Videos von starken Persönlichkeiten und Coaches… kommt dieses kleine dunkle etwas angeschlichen.

Doch ich will nicht ! NEIN !

Dieses mal bin ich nicht hilflos und schaue zu, gebe auf, weil ich kein Ziel oder Licht sehe.

Dieses mal bin ich nicht ohnmächtig und habe Angst in ein leeres schwarzes Loch zu fallen.

Dieses mal sehe ich Licht, spüre, da ist etwas in meinem Leben !

MEIN Leben für das es sich zu kämpfen lohnt!

Da ist mein Weg und mein Ziel !

Ich sehe es doch im Kopf, jeden Tag – in meinem Zukunft-Ich !

SO will ich sein.

DAS will ich alles tun.

DAMIT geht es mir BESSER !

 

 

Natürlich wäre es leichter einfach aufzugeben. Es wäre der leichte Weg einfach weiterhin jeden Tag einfach so dahin zu vegetieren und am darauf folgenden das selbe zu tun – nämlich nichts.

Alltagstrott. Aufstehen (müde sein), Arbeiten, Essen ins Bett gehen (immer noch müde sein).

Doch was ist das für ein Leben?

Für mich ist das kein Leben !

 

Jeder von uns ist einzigartig auf seine ganz eigene besondere Weise.

Jeder von uns hat Talente und Fähigkeiten die aus ihm einen besonderen Menschen machen.

Jeder von uns kann diese Fähigkeiten nutzen und die Welt dadurch etwas schöner und vielfältiger machen.

Jeder von uns – auch ich.

In dem ich Freude, Gesundheit und Stabilität in mein eigenes Leben bringt, kann ich dies auch an andere weitergeben und sei es nur mit einem fröhlichen Lächeln und einer positiven Art.

Es wird nicht leicht und ich werde wirklich das Gefühl haben „kämpfen“ müssen, so ist es oft am Anfang, aber das ist auch gut so. Man findet so zu seiner Mitte, bis man eins ist mit sich selbst -bis man dann das Gefühl hat, man fließt mit dem Leben mit und alles passt so wie es ist. Man fühlt sich gut und wohl in der eigenen Haut. Man freut sich des eigenen Lebens.

Bis zu diesem Punkt will ich durchhalten und mich anstrengen.

Diesen Wechsel habe ich im Moment bitter nötig. Zu erst dachte ich wieder an eine Art „Challange“, aber das soll dieses mal keine Art „Zeitraum“ sein. Gewiss, der Anfang muss mit ca. 3-4 Wochen bestritten werden, aber danach gibt es keine Grenze – open end sozusagen. Gewohnheiten benötigen nunmal Zeit um sich zu etablieren. Man muss sich selbst diese Zeit geben, körperlich wie auch geistig.

Somit starte ich eher ein Projekt: Self being ,“Selbst sein“ (ich finde das Wort schön, auch im englischen)

Genaueres erkläre ich im nächsten Blogeintrag.

Euch wünsche ich noch eine schöne Woche und ein Lächeln auf der Straße.

Signarita

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