Ernährung

Märzfutter

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Da der Januar so schlecht verlief, musste ich nun ja wieder „normal“ mit dem Essen anknüpfen.

Aufgrund der Gewichtszunahme von stattlichen 6 Kilo seit letztem Herbst, bedingt durch das schwankende Cortison und dem „Ruhigstellen“ des Bauches mit Kamutbrötchen / Salat, fühlte ich mich einfach nicht wohl in meiner Haut.

Somit beratschlagte ich mich mit meiner lieben Ernährungsberatungskollegin Susi.

Folge: Kohlenhydrate wieder runterschrauben und auch weniger Salz zu mir nehmen. Zudem viiiiel Trinken um die Wassereinlagerungen loszuwerden.

Zeitweise habe ich dann versucht von den Kamutbrötchen auf Pumpernickel und Vollkornbrot umzusteigen. Mit mässigem Erfolg.

 

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Zudem versuchte ich mehr auf die Proteine zu achten und diese im Austausch gegen Kohlenhydrate zu mir zu nehmen.

In Form von Käse, hatten meine Darmbakterien einen Heidenspaß daran… somit blieben mir nur noch weniger Alternativen.

 

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Hier gab es einmal Dinkelreis mit selbstgemachtem Kichererbsen Curry.

 

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Es war wirklich lecker und eine willkommene Abwechslung, aber schon die 2. Portion am nächsten Tag, tat mir nicht mehr gut.

Also wieder ….

 

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Dies scheint erstmal mein Los zu sein. Dennoch versuche ich immer wieder dazwischen etwas anderes in meinen Speiseplan zu integrieren. Aum meine Darmflora nicht einseitig zu ernähren.

Und einen Abend klappt es auch mal etwas ausser der Reihe zu essen, aber eben nicht immer. So ist es eben.

So schlafe ich manchmal ab 22 Uhr durch, bis 5-6 Uhr und manchmal laufe ich abends schon 5-7x und dann des nachts alle Stunde ins Bad.

Zudem habe ich nun seit gut 2 Wochen eine „Meralgia paraesthetica“ im rechten Oberschenkel. Zum Glück keine Schmerzen, aber jeden Abend, wenn ich mein Bein ausstrecke, beim Schlafen oder auf der Couch, fängt mein rechter Oberschenkel an zu brennen / kribbeln und wird heiss, wie wenn man ein Wärmepflaster auflegt.

Es kommt wohl von einem eingeklemmten Nerv in der Leistengegend. Aber wie gesagt, ich habe keine Schmerzen und kann mich nicht erinnern, dass ich irgendwelche Probleme in dem Bereich gehabt hätte. Nun hoffe ich einfach, dass es wieder vergeht. Ausser Schmerzmittel und „lockerer“ Kleidung wird einem da nicht viel empfohlen.

Da es derzeit auf auch der Arbeit drunter und drüber geht, werde ich die kommende Zeit hoffentlich nutzen können um mehr Übungen für mein rechtes Bein einzubauen.

Wer weis was kommt?

Bis Ende des Monats wissen wir hoffentlich mehr und es wird nicht so ein Häckmäck wie beim letzten Mal. Das geht wirklich an die Nerven.

Wobei ich dadurch jeden Tag daran erinnert werde, dass ich mich doch in Gelassenheit üben möchte!

„Also …. tiiiiiieeeffff durchatmen Yvonne! Alles wird gut ! „

In diesem Sinne wünsche ich euch ein schönes Wochenende!

Liebe Grüße

Signarita

 

 

 

 

 

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