Ernährung

Novemberblick

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Da es mir ja Ende Oktober schlechter ging, habe ich ja zurück gerudert.

Nun standen wieder Arztbesuche an, Blutabnahme und Cortisonerhöhung (auf 15mg).

Dazu kam das „Lebensmittelabspecken“ in meiner Ernährung. Ich lebe von Salat (hier mit Senf und Essig-Öl Dressing, darüber Kräuter), dazu roher Kohlrabi zum Knabbern (mit etwas Blütensalz und Keltischer Kräutermischung – sehr lecker!).

Den Morgenbrei habe ich ein paar Tage gegessen, möchte das aber nicht jeden Tag machen. Ich fühle mich ohne „leichter“ .

 

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Abends hatte ich meist weniger Hunger und aß meist nur wieder einen rohen Kohlrabi und etwas Sesamtofu (diesen hole ich mir auch nicht mehr) und Falafel mit etwas Mango-Balsamico-Senf. War bis jetzt soweit in Ordnung.

Gestern gab es eine kleine Portion Kichererbsen in Tomatensoße – tat mir nicht gut. Das kommt also auch nicht mehr in den Einkaufskorb.

 

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Heute gabs nach der Arbeit einen Salat mit Cajiundressing und 4 Falafeln.

Angestubst von einem Youtube Vorschlag spiele ich wieder mit dem Gedanken zu Fasten. Ob und wann ich das mache, weis ich noch nicht. Ich möchte mich zuerst noch etwas mehr einlesen, um noch mehr über den Zusammenhang von meiner Erkankung Colitis Ulcerosa und Fasten zu erfahren. Vielleicht gibt es ja schon Erfahrung von Betroffenen.

Da mein Bauch noch keine Ruhe gibt, es aber schon besser ist als am letzten Wochenende, werde ich noch etwas Zeit brauchen. Wir werden sehen was die Tage bringen. Am Wochenende sind wir noch mit lieben Freunden zum Essen verabredet, dennoch möchte ich noch etwas mehr  zurück schrauben.

Seufz es ist so anstrengend sich jeden einzelnen Tag mit dem „Was kann /darf ich essen und was nicht?“  Bei mir ist es ja kein „Trend“ oder „Lifestyle“, sondern hauptsächlich krankheitsbedingte Ernährungdefizite. Sie diktiert mir was ich essen darf. Manchmal kann ich es richtig deuten und manchmal wenn ich einen Ausrutscher habe (jeder hat mal einen Gluster), bekomme ich es direkt zu spüren.  Sie zwingt mich dazu, mich mit meiner Ernährung bzw. der Ernährung allgemein auseinander zu setzen. Das nehme ich für mich als Vorteil heraus und bin dankbar. Finde gutes in der Krankheit.

Jetzt geh ich erstmal Bücherstöbern und wünsche euch eine schöne Zeit!

Liebe Grüße

Signarita

 

 

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