1000 Fragen #39

1000fragen

 

761. Glaubst du an den Zufall?

Nein, nicht wirklich. Ich glaube, dass alles seinen Sinn hat. Das alles was passiert in dem Moment genau das ist, was du brauchst. Sei es um zu wachsen, etwas zu lernen oder den Moment glücklich zu genießen, sich des eigenen Glücks bewusst zu sein.

 

762. Wie viel Zeit pro Tag verbringst du in der Küche?

Zuwenig. *grinst* Ich koche zwar jeden Tag für meine Familie, was im Schnitt so 30-45 Minuten beträgt, aber das eigentliche Ausprobieren und Neues entdecken, fehlt ein bisschen. Ich würde gerne viel mehr kochen und backen, nur stellt sich mir hier immer die Frage: „Wer isst das dann auf?“ Nur weil man einen Kuchen bäckt oder ein neues Pfannengericht ausprobiert, heisst das noch lange nicht, dass alles auch aufgegessen wird. Man könnte nun im „kleineren“ Maßstab kochen und backen – nur so zum Probieren, aber man kann in dieser „kleinen“ Menge die Zutaten leider nicht einkaufen. Ich denke, da muss ich mir noch eine Lösung für einfallen lassen. Wäre doch zu schade auf dieses Erlebnis verzichten zu müssen, all das leckere und neue, was die Küche so hergibt!

 

763. In wem hast du dich vor Kurzem wiedererkannt?

Nicht direkt wiedererkannt, aber verbunden gefühlt und erinnert an meine Kindheit / Jugend. Und ich teile die Einstellung dieser wundervollen Frau: Kerstin Scherer

 

764. Bist du impulsiv?

Hm, selten würde ich sagen.

 

765. Für wen hast du dich vor kurzem geschämt?

Fremdschämen ist etwas sehr unangenehmes und eigentlich unnötiges. Wenn sich die andere Person in meinen Augen falsch verhält oder etwas tut bei dem man nur den Kopfschütteln kann, es einem peinlich ist, dann steht diese Person ja nicht für mich selbst als Person, sondern für sich alleine. Sie hat nichts mit mir zu tun. Man muss lernen sich davon abzugrenzen und die Person als eigentständig zu betrachten. Die meiste Zeit gelingt es mir, manchmal (aus alter Gewohnheit heraus) nicht.

 

766. Kannst du mit einer Person des anderen Geschlechts eine Freundschaft haben?

Freundschaft ist nicht an das Geschlecht gebunden und muss nichts mit Sex zu tun haben. Seid meiner Kindheit habe ich mich oft mit männlichen Personen besser verstanden als mit den weiblichen, bei denen gab es immer zuviel Drama und Gemeinheiten.

 

767. Hast du ein Lächeln, das du nur für Fotos aufsetzt?

Jein. Das Lächeln ist meins, nur versuche ich den Kopf „für mich passend“ zu positionieren. Jeder versucht auf Fotos gut auszusehen und ich mag mich auf den meisten Fotos nicht, da ich finde, dass ich unfotogen bin. Das hat sicher etwas mit meinem Selbstwertgefühl zu tun und dem „sich selbst akzeptieren“. Zwar versuche ich es so gut es geht und lerne es immer mehr zu sein, aber Glaubensätze löscht man nicht von heute auf morgen einfach so. Es benötigt Vertrauen in sich selbst, Mut, Geduld und Übung.

 

768. Wen rufst du zuerst an, wenn du gute Nachrichten hast?

Nach dem ich es meinem Mann gesagt hab – meine Mum und meine Freundin oder wer von denen zu erst da ist.

 

769. Was würdest du tun, wenn du keine Verantwortlichkeiten mehr hättest?

Was würde ich nicht tun? 😉

 

770. Findest du dich selbst attraktiv?

Jeder kennt so Stellen an sich, die einem nicht so gefallen, aber die gehören eben dazu. Ich arbeite an mir, sowohl psychisch, als auch physisch um genau das zu mir sagen zu können. Ich sage nun bereits: „ich bin schön!“, das war lange keine Selbstverständlichkeit für mich. In jedem steckt Schönheit. Attraktivität definiere ich jedoch anders. Um es anders auszudrücken, ich schaue in den Spiegel und denke: „Yammy! Du siehst heiss aus“ Sowohl körperlich, als auch von der Ausstrahlung her – das  nenne ich attraktiv.

 

771. Wer hat dich in letzter Zeit stark beeindruckt?

Die Speaker von Gedankentanken. Es gibt viele gute Ansätze und auch wenn man viel schon gehört oder gelesen hat – es tut gut, es motiviert, wenn man es von guten Speakern nochmal erklärt bekommt. Super fand ich den Vortrag von Patric Heizmann.

 

772. Bist du ein gutes Vorbild?

Ob ich ein gutes Vorbild bin, müssen andere entscheiden. Ich möchte helfen, das Leben besser zu machen und vorallem den Mensch die Werkzeuge an die Hand zu geben, auch aus sich selbst das Beste machen zu können.

 

773. Welche Tradition wird überbewertet?

Ich denke da an Traditionen die es zum Glück nicht bei uns gibt, aber in anderen Kulturen, wie das „Fremdverheiraten“ oder „Beschneidung“. Alles was einem oder anderen schadet, psychisch wie physisch und der eigenen Freiheit beraubt und das nur „weil man das halt so macht oder immer gemacht hat“  ist in meinen Augen überholt und zudem falsch.

 

774. Packst du Geschenke immer hübsch ein?

Manchmal ja, wenn ich die Muse dazu habe. Die meiste Zeit bin ich aber eher ein Geschenke-einpack-Muffel. Oft sehe ich auch keinen Sinn darin (sicher es sieht schön aus), aber das Papier wird danach weggeschmissen und das empfinde ich als Verschwendung. *muss unbedingt nach einem Buch für ökologisches Verpacken schauen*

 

775. Interessierst du dich für Königshäuser?

Indirekt ja. Es ist interessant sich darüber Serien oder Dokus anzusehen, aber im Prinzip ist das System veraltet und kaum mehr tragbar.

 

776. Welche Note würdest du deinem Leben geben?

Bis jetzt eine gute 2. Für eine 1 müsste ich mein Potenzial ganz entfalten und diszipliniert, fokusiert an meiner Zukunft arbeiten, so wie ich sie mir vorstelle.

 

777. Fällt es dir leicht, mit Leuten in Kontakt zu kommen?

Jein. Oft wünschte ich, ich wäre offener oder mutiger, um mehr Leute anzuziehen, die so denken wie ich. Doch oft sind Menschen sich selbst die nächsten und auch wenn man sich mal traut diese Menschen anzusprechen – es kommt nichts zurück. Die meisten wollen immer nur das man ihnen gibt und gibt und gibt, geben aber nichts zurück. Dennoch glaube ich an die Kraft der Ressonanz und das die richtigen Menschen auch zur richtigen Zeit in dein Leben treten.

 

778. Wann hast du zuletzt etwas Neues gelernt?

Vor kurzem habe ich angefangen Ukulele zu lernen.

 

779. Wie hoch ist die Mauer um dein Herz?

Ziemlich niedrig. Es gibt einen gewissen Selbstschutz, aber dieser ist in den letzten Jahren weniger geworden, dank meiner liebevollen Familie.

 

780. Machst du manchmal etwas nur widerwillig?

Natürlich! Bei allem was neu ist, ist erstmal ein Widerstand da. Das ist völlig natürlich. Man geht aus der Komfortzone und das könnte ja gefährlich sein. Somit versuchen wir uns selbst zu schützen, wir kennen es als innerer Schweinehund. Tut man es doch, und das sollte man so oft wie möglich tun, dann fühlt man vielleicht erstmal ein Unbehagen / einen Widerstand. Mit der Zeit kommt aber die Gewohnheit und sogar die Freude, es wird zur Routine und wenn man es dann nicht mehr macht (im Umkehrschluss) ist Unterlassen genau dieser Tätigkeit das Ungewohnte.

 

In diesem Sinne, wünsche ich euch noch eine tolle Woche!

Liebe Grüße

Signarita

 

Leben

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Hej !
Ich heisse Yvonne und begrüße dich ganz herzlich auf meinem Blog über ganzheitliches Leben.
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